Für den 18. September war die Feier zu unserem 20jährigen Jubiläum angesetzt. Und recht pünktlich zu diesem Termin erblickte das nunmehr jüngste Stammesmitglied das Licht der Welt. Svenja – die Mutter – gehört zur ersten Generation des Stammes und war von 2015 bis 2019 Stammesführerin. Inzwischen hat sie erstmal die Gründung einer eigenen Familie vorgezogen und dafür gesorgt, dass der Neugeborene schleunigst bei den Wikingern angemeldet wurde. Ob es dem jungen Vater wirklich recht ist, darüber gehen die Informationen auseinander, zumal er offensichtlich lieber Ben Ole als kleinen Feuerwehrmann gesehen hätte. Na ja, bis zum Alter des aktiven Wirkens sind ja noch ca. 7 Jahre Zeit. Dann aber wird man gespannt sein dürfen, was passiert. Denn dummerweise findet unser Wölflingstreffen ebenso montags statt wie das Treffen der Jugend- bzw. Minifeuerwehr.

Wetten werden von Jörg in den nächsten 7 Jahren angenommen. Sein heißer Tipp: Svenja wird sich durchsetzen! Und das ist gut so. Feuermachen ist schließlich schöner als Feuerlöschen. Im Übrigen: die Finger kann man sich auch bei den Pfadfindern verbrennen.

 

Schön, dass in unserem Jubiläumsjahr die erste Nachwuchsgeneration unserer Gründungsmitglieder entsteht. So wird im November auch Lars B. Vater. Allerdings ist in diesem Fall eher zweifelhaft, ob es eine richtige Wikingerin oder ein Wikinger wird. Denn Lars musste sich ja unbedingt mit einer Pfadfinderin aus Erlangen einlassen – und beide werden nun auch ihren Lebensmittelpunkt nach Franken zu den dortigen Pfadfinderstämmen verlegen.

Wir aktualisieren: Am 19.11. wurde Runa Sophie geboren. Wir freuen uns, dass die glücklichen Eltern wenigstens einen wikingerkonformen Namen für die Kleine gewählt haben. Mit 18 darf sie ja selbst entscheiden, ob sie nicht lieber eine richtige hessische Wikingerin wird. Der Aufnahmeantrag für den BdP ist jedenfalls auf dem Weg.

Zwischen erreicht uns ein Foto von Runa. Wir hatten ihr ein Wikingerhorn geschickt. Den Met hat sie leider verschüttet, das Horn hält sie aber sehr tapfer.

 

Als erster hatte bereits Lasse in diesem Frühjahr für Nachwuchs gesorgt. Aber auch dieser potenzielle Wikinger, den alle Jesse rufen, muss leider in Nürnberg als Franke aufwachsen.

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